Der SPÖ-Abgeordnete Georg Niedermühlbichler und Wiens Grünen-Chef Peter Kraus diskutierten über die Herausforderungen der Freiraum-Schaffung. Nicht überall waren sie sich einig
Die Initiative „Westbahnpark.Jetzt“ setzt sich seit Jahren für mehr Grünraum, bessere Luft und nachhaltige Stadtentwicklung rund um das Westbahnareal ein. Umso größer war die Überraschung, als Anrainer kürzlich auf Baumfällungen in der Nähe der Bahnunterführung an der Felberstraße, Ecke Johnstraße, aufmerksam wurden.
Die Vorbereitungen der Gemeinde Wien für eine Bebauung des Areals entlang der Bahntrasse am Westbahnhof gehen in die nächste Runde – ebenso wie der Kampf der Initiative Westbahnpark für den Erhalt der bestehenden biodiversen Böschung.
In Rudolfsheim-Fünfhaus sorgt das geplante Bauvorhaben am Westbahngelände für hitzige Debatten. Die Stadt Wien plant ein Logistikzentrum – die Bevölkerung, allen voran die Initiative „Westbahnpark.Jetzt“ wünscht sich jedoch einen Park. Unterstützung gibt es vom ehemaligen Bezirkschef.
Die Planung für das neue Westbahnhofareal startet. Eine Bürgerbeteiligung bleibt dabei weiterhin im Fokus des 15. Bezirks. Doch Kritik gibt es seitens einer Initiative.
Einen sechs Hektar großen, ebenerdigen Park: Das wünscht sich die Initiative „Westbahnpark.Jetzt“ für den 15. Bezirk.
Am Freitag, 13. September, von 17.30 bis 19 Uhr, lädt das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus zu einem besonderen Event ein: Die Veranstaltung mit dem Titel „Blickwinkel 2040 – Visionen einer klimaneutralen Stadt“ bietet eine Virtual Reality-Filmvorführung und eine Prozessvorstellung zum Projekt Westbahnpark.
Mit einem Millionenprogramm soll dasWestbahnhofarealumgestaltet werden —in einen grünen und bunten Park für den 15. Bezirk, verspricht die Stadt Wien. Eine lokale Bürger:innen-Initiative spricht jedoch von «Augenauswischerei».
Wie die Stadt Wien gerade eine Jahrhundertchance versemmelt. https://www.wienerzeitung.at/a/posse-westbahnpark
Die lange geforderte Grünanlage im 15. Bezirk wird umgesetzt – allerdings in Kombination mit hohen Wohnbauten. Ein notwendiger Mittelweg oder doch wieder Stadtplanung von oben?